Whiskeycontent

Tuesday, July 10th, 2012

Vor einigen Wochen hatte ich mal Geburtstag. Zu dem Anlass haben mir ein paar Freunde ein Bündchen Whiskey zum Durchprobieren geschenkt. Nochmals danke!

Mittlerweile sind sie leer, und geschmeckt haben sie mir auch fast alle. Zu Hause habe ich Notizen, wo ich amateurhaft versuche, den jeweiligen Geschmack zu beschreiben. Da stehen so Dinge drin, wie rauchig, smooth, leichte Note von Bla usw., welche ich aber an dieser Stelle nicht veröffentlichen werde. Weil sie zu Hause liegen.

Was ich noch weiß ist, dass mir wohl der 14-jährige Blair Athol am besten schmeckte, dicht gefolgt vom 15-jährigen Ben Nevis. Aber dann fand ich den 3-jährigen Arran Single Malt auch angenehm mild. Der Rest war ebenfalls super, bis auf den 9-jährigen Bowmore. Der hatte einen ganz eigenen Geruch und dann auch Geschmack, welcher mich an eine japanische Kochzutat erinnerte, welche meiner Meinung nach aber nichts im Whiskey zu suchen hatte.

Insgesamt ein super Geschenk und ich werde wohl noch die einzelnen Sorten kurz recherchieren, und meine neuen Erfahrungen bei meinem nächsten Whiskeykauf mit einfließen lassen.

Oh. Du hast runtergescrollt? Schön.
Beim Schreiben dieses Posts kam mir wieder die Frage, ob Whiskey oder Whisky. Ich recherchierte das schon mal. Ich bin vergesslich.

Nun schaute ich nochmal nach und fand heraus, dass in Schottland und Kanada das Getränk wohl Whisky heißt, während anderswo Whiskey getrunken wird. Falls man es generalisiert oder verschiedene Sorten beschreibt, sollten Menschen sich mit Whiskey zufrieden geben, aber schreibt man über Scotch, sollte man das E weglassen, da tiefer involvierte Menschen sich aufregen könnten. Und weil man evtl. Ahnung vortäuschen kann.

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Horizon Field

Thursday, July 5th, 2012

Vor etwa einer Woche war ich mit Gizzy, Nina und Pablo in den Deichtorhallen bei Horizon Field (bis zum 9. September da), welche eine kostenlos betretbare Installation aus Glas ist, die 7 Meter hoch in der Halle hängt.

Die meisten Leute sitzen/liegen herum, machen akrobatische Übungen oder Yoga, spielen Fangen, oder versuchen im Pärchenpack romantische Wiesenstimmung aufkommen zu lassen.

Wir machten auch Quatsch, erschufen den Spiderpablo, und waren hinterher noch in der Kunsthalle.



Tamron Extreme Test – Aufgabe 3

Sunday, June 24th, 2012

So, ich habe gerade die Aufgabe 3 für den Tamron Extreme-Test abgegeben.
Was ich bisher machte, könnt ihr in Aufgabe 1 und Aufgabe 2 nachlesen.

Im folgenden Screenshot könnt ihr die aktuelle Aufgabe nachlesen (draufklicken machts groß):

Es stimmt schon, dass ein Super-Zoom fast alle Brennweiten abdeckt, jedoch ist das trotzdem kein Grund, deswegen alle anderen Objektive daheim zu lassen. Sei es, dass man eine größere Blende braucht, mehr Schärfe, oder eine kleinere Naheinstellungsgrenze möchte, vielleicht sogar noch ein Weitwinkelobjektiv bis hin zum Fisheye benutzen will, gibt es genug Gründe, noch anderes dabei zu haben.
Auch ist der Inhalt meiner Fototasche stark davon abhängig, was man fotografieren will, so dass nur bestimmte Objektive mitkommen, und das Super-Zoom evtl. gar nicht dabei zu sein braucht.

Da in dieser Aufgabe aber nur gezeigt werden sollte, wie ein Objektiv in der Brennweite alle anderen ersetzen kann, ohne auf weitere Aspekte dessen einzugehen, ist das Ergebnis für mich ein Werbebild.
Dementsprechend habe ich also versucht, ein Werbebild zu gestalten.

Anfangs wollte ich Dinge mit fliegenden Luftballons oder einer Wippe tun, aber da mir in den Bildern zuviel Ablenkung im Hintergrund gewesen wäre, entschied ich mich dazu, mich nur auf das Objektiv und den Unterschied in Gewicht und Menge zu konzentrieren.

Deshalb nun dieses Ergebnis, es ist fotografiert und dann noch etwas bearbeitet, verzeiht mir, wenn irgendwo noch ein Pixel falsch liegen sollte.
Und jaja, wir wissen doch, dass jeder von uns mal seine Ausrüstung mit Brett auf einen Luftballon legt.

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Helgoland

Tuesday, June 19th, 2012

Vorletzten Sonntag sind Yuriya, Roxani und ich nach Helgoland gefahren.
Vier Stunden mit der Fähre hin, vier Stunden zurück. Drei Stunden Aufenthalt.

Das Wetter war erstaunlich gut, soweit das Auge reichte Wolken, nur über der Insel war es klar.
Also die Zeit genutzt, einmal rumgelaufen, etwas durch die Läden geschlendert, eine Kleinigkeit gegessen, von Möwen angegriffen werden, und zurück aufs Schiff.

Ach ja, auf dem Hinweg hatten wir etwas stärkeren Seegang und so ging das große Kotzen um uns herum los.

Ja, Helgoland ist eine nette kleine Insel, auf der nicht allzu viel los zu sein scheint. In den drei Stunden konnten wir auch nicht wirklich viel machen, und so versuche ich mir zu merken, dass, falls es mich wieder nach Helgoland verschlagen sollte, ich doch eine Nacht in der Jugendherberge verbringen werde, um Sonnenauf- und untergang, sowie die Nachbarsinsel mit Badestrand und Robben, auch erleben zu dürfen.

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Shooting mit Gizzy

Tuesday, June 12th, 2012

Letzte Woche durfte ich Sonia bei ihrem Shooting mit Gizzy assistieren.
In Blankenese angekommen, war statt dem erwartetem Regen und Gewitter blauer Himmel und Sonne. So sind wir dann sieben Stunden herumgelaufen, haben fotografiert, Eis gegessen, und sind erschöpft wieder heimgefahren.

Neben dem Reflektor halten hatte ich später auch die Gelegenheit, ein paar Fotos zu machen.
Vielen Dank euch beiden, mir hat es Spaß gemacht!



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