One Tree

Saturday, December 17th, 2011

Hallo.
Ich wollte gern wieder irgendeinen Unsinn ins Internet schießen. Da ergab es sich also, dass vor ein paar Tagen Pablo mir einen Stop-Motion-Film zeigte, den ich sehr geil fand.
Und dann wollte ich auch so etwas machen.

Ich hatte durchaus einige Ideen, aber die meisten waren dann doch etwas aufwändiger und hätten länger gedauert, und da ich sowas auch noch nie machte und es erstmal eher ausprobieren wollte, bastelte ich etwas ganz einfaches.

Habe mich also heute (okay, Musik nahm ich gestern auf (wenn man bedenkt, dass es nun nach Mitternacht ist, ziehe man überall einen Tag ab)) hingesetzt, und etwas herumgemalt, gebastelt und fotografiert.
Aufm Rechner bearbeitet und geschnitten hab ich sehr schnell, weswegen sowohl die Idee als auch die Bearbeitung eher undurchdacht ist. Ist ja aber auch nur ein Versuch.

Mir hat es aber Spaß gemacht und ich hätte auch Lust auf mehr.
Naja, schaut es euch an!



Kurztrip Berlin

Wednesday, November 23rd, 2011

Sonntag fuhren Pablo und ich nach Berlin, weil wir Lust darauf hatten. Und weil Nina und Miri da gerade waren. Montag fuhren wir dann heim.

Dort liefen, aßen, tranken, schliefen, gammelten wir herum, gingen auf Vorschlag von Christoph in der verlassenen Bärenquell Brauerei auf Zombiesuche, besuchten einen Weihnachtsmarkt und schauten uns die diesjährige Abschlussausstellung der Ostkreuzschule für Fotografie an, über die Pablo was erzählte.

Es hat Spaß gemacht, kann man mal wieder machen.



Herbstwald

Friday, November 4th, 2011

Aus aktuellem Anlass (und weil hier schon länger nichts passierte) wollte ich auch mal herbstliche Fotos machen.

Gestern morgen stand ich also viel zu früh auf und fuhr vor der Uni noch ins Niendorfer Gehege, in der Hoffnung, morgentliche Sonnenstrahlen oder etwas Nebelartiges zu erwischen.
Falsch gedacht! Ich hatte einfach nur einen grauen Himmel, keine Sonnenstrahlen, und alte Damen mit Walking-Sticks. Bin also eine Stunde herumspaziert, war froh, die Bushaltestelle wiederzufinden und bin in die Uni gefahren.

Ich muss also nur das ‘sich in einer guten Lichtsituation befinden’ und ‘die Kamera dabeihaben’ zu kombinieren lernen. Naja, nächstes Mal.

by rolfboom | Tags: ,


Mein Albtraum

Monday, September 26th, 2011

Früher hatte ich alle möglichen Albträume. Brutale Meuchelszenen, Verfolgungsjagde, Monster und gruselige Gestalten, oder einfach wirrer Psychokram.
Mittlerweile hat sich aber mein Albtraum auf einen gefestigt.

Irgendwann fing ich an, in meinen Träumen zu denken. Hatte ich denselben oder einen ähnlichen Traum öfters, wusste ich, wie er bei bestimmten Handlungen enden würde, und habe ihn dann einfach durchgespielt, mich darin mal anders verhalten, oder bin freiwillig in die Schlucht gesprungen, da ich ja wusste, dass es ein Traum ist.
Dann konnte ich kontrollieren, ob ich aufwachen will. Wenns mir zuviel wurde, wachte ich also einfach auf.

Mein jetziger Albtraum ist der, aus dem ich nicht aufwachen kann.
Im Traum glaube ich aufzuwachen, befinde mich in der Umgebung, in der ich Schlafen ging, merke dann aber nach einigen Sekunden, dass etwas nicht stimmt. Entweder schwebe ich, anstatt aufgestanden zu sein, oder ich fühle mich selbst nicht, oder es sitzt das Ring-Mädchen irgendwo in meinem Zimmer herum.
Dann lege ich mich wieder hin, mache meine Augen zu und versuche es nochmal mit dem Aufwachen.

Am Anfang machte ich dies ungefähr 3-4 Male, und dann merkte ich, dass ich plötzlich meinen Körper wirklich fühlte. Nach ein paar Sekunden, in denen ich mich vergewisserte, dass ich wirklich wach wurde, machte ich dann die Augen auf und klopfte noch etwas an mir herum, bis ich mich überzeugte, in der realen Welt erwacht zu sein.
Nun wachsen diese Zyklen an. Meistens wache ich nach 6 bis 10 Versuchen auf.

Neulich aber hatte ich wieder diesen Traum, und es klappte mit dem Aufwachen einfach nicht. Ich lag da im Traum in meinem Bett, hatte die Augen zu, und hörte Kindermusik wie aus Irrenanstalten, die man aus Filmen erwarten würde. Es war, als ob ich diesen Traum nun in einem Irrenhaus liegend hätte, die klischeehafte Musik bis in meinen Traum hineindringend, obwohl ich ja eigentlich in meinem Zimmer liegen müsste. Inception.
Irgendwann gab ich die einzelnen Versuche, aufzuwachen, auf, und nutzte die Gelegenheit, dass ich mich im Traum befand, um ein wenig durch mein Zimmer zu schweben, nun konstant den Gedanken habend, aufwachen zu wollen.

Plötzlich fing ich an, meinen Körper zu spüren. Meine Gedanken nahmen langsam eine andere Form an. Ich drehte mich vorsichtig im Bett. Blinzelte. War wach.

Ihr habt ja sicher auch solche Träume. Denn der Einzige zu sein ist ziemlich unwahrscheinlich. Aber ich hörte noch von keinem so etwas. Naja, ich habe bisher auch eher wenig über Träume gesprochen. Wahrscheinlich sagen sie auch irgendwas seltsames aus, das ich lieber für mich behalten sollte.
Eigentlich wollte ich nur gesagt haben, dass ich gerne schlafe und Träume habe, auch, wenn sie seltsam sind.

by rolfboom | Tags: ,


Flugzeugfeier

Sunday, September 25th, 2011

Der Flughafen Hamburg feiert sein 100-jähriges Jubiläum und hat Programmzeug, Flugzeughüpfburge, und Flugzeuge rumstehen.

Ich war da kurz, stand viel zu lange Schlange, um Belugainnereien zu sehen, fand es zu heiß und wurde dann noch vom Hubschrauber attackiert.
War aber trotzdem lustig.

Würde aber gerne nochmal Flugzeuge anschauen gehen, aber dann ohne Menschenmassen und Absperrungen.



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